Virtuelle Museumsreisen liegen in der ganzen Welt im Trend

Virtuelle Museumsreisen liegen in der ganzen Welt im Trend

Virtuell Weltmuseen besuchen

Um international bekannte Kunstausstellungen und Museen zu besichtigen, ist es heute genug, sich für eine virtuelle Tour durch weltbekannte Museen anzumelden. Früher braucht der Interessente mindestens einen Monat lang, um eine Reise ins Ausland zu organisieren. Jetzt reicht ein störungsfreier Internetanschluss aus.

Virtuell WeltmuseenGoogle Art Projekt bietet seit diesem Jahr zahlreiche Möglichkeiten für virtuelle Museumsbesuche. Dies läuft perfekt, weil Google einige Museen und Staatskunstsammlungen digitalisiert hat. Über 30.000 Kunstwerke stehen weltweit zur freien Verfügung. Die Interessente müssen darauf Acht legen, dass einige Museen zusätzlich eine Anmeldung auf der offiziellen Webseite fordern. Nach dem erfolgreichen Registrieren können Sie Kunstsammlungen virtuell so näh besichtigen wie auf einer Tour im echten Museum.

Auf dem Webportal können Sie das gewünschte Museum und Ausstellung auswählen. Es ist sich wichtig zu merken, dass nicht jedes Museum an diesem Projekt teilgenommen hat. Aus diesem Grund muss man sich im Voraus darüber informieren.

Wie funktioniert es?

Alle angemeldeten Nutzer können gebührenfrei gewünschte Staatssammlungen besichtigen. Nun können Sie, wie bei Google Street Views per Mausklick Schritt für Schritt durch die Galerien schlendern. Sie können sich die Bilder von Nahem betrachten, einzoomen und Informationen lesen. Ihre Lieblingswerke können Sie in einer persönlichen Galerie speichern. Oder man sucht sich unter dem Reiter “Künstler” seinen Lieblingsmaler heraus und kann all seine Bilder unabhängig vom Musuem betrachten.

Deutsche Museen virtuell entdecken

Deutschland gilt als Staat der Zukunft. Digitale Welt ist diesem Land perfekt bekannt. Beliebte Museen Deutschlands, die ihre Ausstellungen für einen virtuellen Besuch zur Verfügung gestellt haben, bieten jedem Kunstfreak aus jeder Weltecke an diesem Projekt teilzunehmen. Folgende Museen sind für virtuelle Reisen perfekt geeignet:

  • Pergamonmuseum;
  • Altes Museum;
  • Kupferstichkabinett;
  • Museum Kunstpalast;
  • Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

Die Veranstalter der online Museumstouren überzeugen uns davon, dass sie in der Wirklichkeit kein Geld verdienen. Im Gegensatz dazu sind sie sicher, dass Google zu viel Kosten ins Projekt gesteckt hat. In erster Linie wünscht sich Google, dass die Menschen aus der ganzen Welt eine Möglichkeit für Kunst-Entdeckung haben. Sie bemühen sich die Welt der Kunst universell zu machen.